Geschichte des KBE Kultur Büro Elisabeth – unsere mehr als 20-jährige Geschichte
20 Jahre KULTUR BÜRO ELISABETH - 20 Jahre KULTUR RAUM GEBEN
Vieles ist gewachsen in diesen zwei Jahrzehnten: das Kulturprogramm, die Bandbreite und Anzahl der Veranstaltungen, die Infrastruktur und Ausstattung unserer Gebäude sowie unsere Serviceleistungen. Auch das Team hat sich vergrößert und besteht nun aus 12 Mitgliedern, die in den Bereichen Kultur, Vermietung, Kommunikation, Technik und Hausinspektion arbeiten.
Eröffnung des LISBETH
Im September 2022 (er)öffneten das Kultur Büro Elisabeth im ehemaligen Verwaltungshaus des Friedhofs SOPHIEN II einen weiteren kulturellen Begegnungsort, das Café LISBETH. Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm, das Alexis Hyman Wolff in Abstimmung mit dem Kultur Büro Elisabeth kuratiert, nähert sich künstlerisch Themen wie Tod, Trauer und Verlust an, macht diese sichtbar und lädt zum Austausch darüber ein. Im Mai 2024 übernimmt Chiara De Martin Topranin als Gastropartnerin den Cafébetrieb.
Test4Culture während der Pandemie
Während der Pandemie baut das Kultur Büro Elisabet ein eigenes Testzentrum Test4Culture auf, um einen sinnvollen Beitrag bei der Bekämpfung der Pandemie zu leisten und um den Spielbetrieb schnell und möglichst sicher für Publikum und Mitwirkende wieder aufzunehmen. Mit den Einnahmen können die unerwarteten, existenzbedrohenden Mietausfälle kompensiert werden.
Jubiläum 15 Jahre Kultur Büro Elisabeth
Im November 2018 feierten das Kultur Büro Elisabeth mit vielen Wegbegleiter:innen ein großes Fest in der Villa Elisabeth. Zu dieser Gelegenheit haben wir einen Film aus Videoaufnahmen einiger Projekte zusammengestellt, die die vielen Facetten unseres Programms widerspiegeln. (Zu sehen auf unserer Vimeo-Seite)
Ende der kulturellen Nutzung der St. Johannes-Evangelist-Kirche
Ende 2016 gibt die Ev. Kirchengemeinde am Weinberg (ehemals Sophiengemeinde) das Gebäude an eine syrisch-orthodoxe Gemeinde (Rum-Orthodoxe Kirche von Antiochia) ab, die die Kirche nun als St. Georgius betreibt.
Gemeinnützigkeit
Zum Januar 2015 wird die Arbeit der Kultur Büro Elisabeth GmbH als gemeinnützig anerkannt (Umwandlung von einer GmbH in eine gGmbH).
Umbenennung und Relaunch
Im September 2014 – nach einer achtmonatigen sanierungsbedingten Schließzeit der Villa Elisabeth – startet das Kulturbüro SOPHIEN mit neuem Erscheinungsbild und neuem Namen als Kultur Büro Elisabeth in die Spielzeit 2014/15.
Jubiläum: 10 Jahre Kulturbüro SOPHIEN
Mit einem umfangreichen Kulturprogramm und einem kulturellen Festgottesdienst feiert das Kulturbüro SOPHIEN mit Freund:innen, Kolleg:innen und Wegbegleiter:innen bei bestem Sommerwetter seinen zehnten Geburtstag.
Abschluss eines Generalmietvertrages
Zwischen der Gemeinde und der GmbH wird über die (fast) ausschließliche Nutzung der Villa Elisabeth, der St. Elisabeth und der St. Johannes-Evangelist-Kirche durch das Kultur Büro Elisabeth ein Generalmietvertrag bis 2027 geschlossen, eine Zusatzvereinbarung ermöglicht zudem Kulturprojekte und Vermietungen durch das Kulturbüro an den drei Gemeindestandorten Golgatha-, Sophien- und Zionskirche.
Gründung der GmbH
Um stabile rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen zu schaffen, wird einen GmbH gegründet, die Gemeinde behält als 100%ige Gesellschafterin und Besitzerin die Hoheit über die Gebäude, wird aber von den laufenden Kosten und den Pflichten sowie der umfangreichen Arbeit, die eine öffentliche Nutzung bedeutet, entlastet.
Gründung des Kulturbüros SOPHIEN
Die kulturell engagierte Sophiengemeinde gründet das Kulturbüro SOPHIEN mit dem Ziel, drei gemeindeeigene Gebäude - Villa Elisabeth, St. Elisabeth- und St. Johannes-Evangelist-Kirche - die von der Gemeinde nicht mehr ausreichend genutzt wurden, mit einem hochwertigen Kulturprogramm über die Gemeinde hinaus zu öffnen und darüber hinaus mit gewerblichen Vermietungen den Erhalt der Gebäude finanziell abzusichern.
Informationen zu den Meilensteinen bei der Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude und der Standortentwicklung finden Sie hier.